Rezepte |
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Hier
ist eine kleine Sammlung erprobter Rezepte, die auch aber nicht nur
für den hellenistischen Haushalt interessant und anwendbar sind.
Einige dieser Rezepte sind so einfach, dass auch Kinder sie alleine
zubereiten oder zumindest bei ihrer Zubereitung behilflich sein können.
So wird bereits das Bereiten von Essen zu einem gemeinsamen, familiären
Erlebnis. Bislang liegen folgende Rezepte nach Kategorien geordnet vor: |
Allgemeine Rezepte: |
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Noumenia: |
(Kategorie derzeit noch leer) |
Theogamia: |
Himbeerbowle, gefüllte Champignons, Prinzesskartoffel-Herzen, Waffeln mit Eis und Früchten |
Diasia: |
(Kategorie derzeit noch leer) |
Munikhia: |
Karottenkuchen a la Amphiphontes |
Thargelia: |
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Pyanopsia: |
Bohneneintopf mit Feta und Knoblauchbrot, Scharfer Eintopf von Hülsenfrüchten, Eiresionen-Gebäck, Obstkuchen |
Thesmophoria: |
(Kategorie derzeit noch leer) |
Heliou Genethlion: |
Kinderpunsch, Zimtmilch, Orangenpunsch, Jagatee, Gewürzkekse, Orangenplätzchen, Windbäckerei, Orangenmarmelade |
Griechische Küche: |
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Küchengeschenke: |
(Kategorie derzeit noch leer) |
1l
roter oder weißer Traubensaft
1TL Zimtpulver 1/2TL Nelkenpulver 1Pkg. Vanillezucker |
Saft
aufkochen und mit den Gewürzen eine Zeit lang köcheln lassen.
Gut durchrühren und abgekühlt in eine schöne Flasche
abfüllen. Im Kühlschrank lagern und möglichst innerhalb
von 2-3 Tagen aufbrauchen. Dieses Getränk eignet sich besonders
für all jene besonderen Gelegenheiten und Anlässe an denen
die Erwachsenen Wein trinken und natürlich auch um von den jeweiligen
Trinkern als Trankopfergabe dargebracht zu werden.
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3-5
TL Früchtetee 0 Broteinheiten |
Gut
ein Liter Wasser aufkochen und den Früchtetee (ich nehme am liebsten
Neuner's "Haustee"-Mischung) darin etwa 8 Minuten ziehen lassen.
Nach dem Abseihen Kandisin zum Süßen je nach Geschmack (Vorsicht:
größere Mengen können abführend wirken) und den Zimt zugeben. Gut
verühren und abkühlen lassen. Zum Schluss Zitronensaft und etwa 2
Esslöffel (oder je nach Geschmack) des Sirups zugeben. In Flaschen
abfüllen, kühl stellen und innerhalb weniger Tage verbrauchen.
Da sich weder Zucker noch Alkohol in dem Getränk befindet, ist es auch für Diabetiker geeignet. |
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150g
TK-Himbeeren
125ml Himbeersirup 1 ungespritzte Zitrone 400ml Zitronenlimonade 400ml Mineralwasser etwas frische Zitronenmelisse Eiswürfel oder Eisblock |
Die
Zitrone vor der Verarbeitung abwaschen, dann mit einem Sparschäler
die Schale möglichst in einem Stück rundherum abschälen.
Zitrone auspressen. Der Zitronensaft und der Himbeersirup bildet
in einem großen Glasgefäß mit den Himbeeren den
Bowlenansatz (für eine alkoholische Variante könnte man
z.B. Rum oder Weinbrand beifügen). Zum Servieren wird die Bowle
dann mit der Limonade und dem Mineralwasser aufgegossen (für
die alkoholische Variante evt. mit Sekt oder Prosecco). Die Zitronenspirale
und die gewaschenen Blätter der Zitronenmelisse dienen als würzige
Dekoration.
Damit die Bowle schön kühl bleibt fügt man eine ausreichende Menge an Eiswürfeln oder besser sogar einen extra vorbereiteten Eisblock hinzu. Um zu verhindern, dass das Eis die Bowle verwässert ist es sinnvoll dieses als 1:1-Mischung von Himbeersirup und Wasser spätestens am Vorabend vorzubereiten und zu Würfeln oder einem Block zu frieren. |
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200g
große Champignons
100g Kräuterfrischkäse 1 kl. Zwiebel etw. geriebener Käse Salz, Pfeffer, Paprikapulver Salat, roter Paprika |
Die
Champignons säubern, Stiele heraus lösen und feingewürfelt
beiseite stellen. Die Champignongköpfe evt. etwas ausschaben.
Zwiebel fein würfeln, glasig anlaufen lassen und die Champignonwürfel
darin anrösten. Etwas abkühlen lassen. Frischkäse,
Champignonwürfel und Gewürze vermengen und in die Champignonköpfe
füllen. Jeweils etwas geriebenen Käse darüber verteilen,
sowie ein kleines Butterflöckchen. Im vorgeheizten Backrohr
bei 200°C zirka 10-12 backen. Je nach gewünschtem Bräunegrad
evt. nachher noch ein paar Minuten bei Oberhitze im Rohr belassen.
Angerichtet werden die Champignons auf Babysalatblättern, garniert mit einem Herz aus rotem Paprika. Dazu reicht man am besten knuspriges Knoblauchbrot (wer Angst hat, dass Knoblauch den oder die Liebste vertreibt, kann ja auch zu Ciabatta o.ä. greifen) |
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500g mehlige
Kartoffeln |
Kartoffeln waschen,
schälen, vierteln und in Salzwasser kochen bis sie weich sind,
passieren und mit flaumig gerührter Butter vermischen (für
die schnellere "Halbfertig"-Variante kann man einfach
ein Packerl Kartoffelpüree nach Anleitung zubereiten - evt.
etwas weniger Wasser verwenden - und abkühlen lassen). |
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1
Ei
33g Zucker 20g Mehl 20g Speisestärke Backpulver (ca. 1/4TL) evt. Vanillearoma Vanille- und Himbeereis TK-Himbeeren (oder andere Früchte) Zucker, Rum Schlagobers Vollmilchkuvertüre |
Für
die Waffeln das Ei trennen. Eiweiß mit sehr wenig Salz zu steifem
Schnee schlagen. Das Eigelb mit einem Esslöffel lauwarmen Wasser
aufschlagen und langsam den Zucker dazu rieseln lassen. So lange
schlagen bis eine helle cremige Masse entsteht. Etwas Vanillearoma
hinzu geben. Den Eischnee auf die Masse geben. Mehl, Stärkemehl
und Backpulver darüber sieben und beides vorsichtig unter die
Eigelbmasse heben. Mit dem Waffeleisen zirka 2-3 runde Waffeln daraus
backen (besonders hübsch, wenn das Waffeleisen sozusagen in
Herzchen eingeteilt ist). Die Waffeln können auch vorbereitet
und zum Servieren in der Mikrowelle aufgewärmt werden.
Die Kuvertüre schmelzen, auf ein Backpapier streichen und leicht auskühlen lassen. Mit einem herzförmigen Keksausstecher einige Herzen für die Garnitur ausstechen. Tiefgekühlte Früchte (z.B. Himbeeren) mit ein paar Esslöffeln Wasser und Zucker nach Belieben in einem Topf erwärmen. Je nachdem ob Kinder, Schwangere und andere Antialkoholiker mit essen werden oder nicht, kann man noch etwas Rum hinzufügen. Zum Anrichten die heißen Waffeln in Herzchen teilen und auf einem Teller arangieren. Darauf jeweils eine Kugel Vanille- und eine Kugel Himbeereis setzen. Früchte darüber verteilen und eine Schlagobershaube darauf setzen. Zum Abschluss noch zwei der Schokoladenherzen hinein stecken und servieren. Frischverliebte mögen es vielleicht auch sich eine größere Portion gemeinsam auf einem Teller anzurichten, von dem sie sich dann gegenseitig füttern können. |
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300g
Fructose (Fruchtzucker)
3 Eier 360g glattes Mehl 1 Pkg. Backpulver 1 TL Speisenatron 1 TL Zimt 1 Pkg. Vanillezucker 100g geriebene Nüsse 400g Karotten (alternativ Zucchini) 250ml Rapsöl etwas Salz |
Karotten waschen, schälen und fein reiben, entstandene Flüssigkeit abgießen. Eier, Fructose und Vanillezucker schaumig schlafen und Öl untermischen. Mehl sieben, mit Backpulver, Zimt und Natron mischen und zugeben. Nüsse und Karotten untermischen. Eine runde Springform fetten und den Teig einfüllen. Im vorgeheizten Backrohr bei 175°C auf mittlerer Schiene etwa eine Stunde lang backen. Für kleinere Opferkuchen kann man auch backofenfeste Kinder-Backformen verwenden. Vor dem Servieren mit Staubzucker oder Kandisin Streusüße (BE-frei) bestreuen. Rundherum mit zwölf oder mehr "Geburtstagskerzen" besteckt, verwandeln sich die Kuchen schlussendlich in Amphiphontes und können Artemis geopfert werden. |
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| 1 BE entspricht zirka 27g Kuchen | ||
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100g
Schalotten
1-2 Knoblauchzehen 200ml Flüssigkeit (halb Wein, halb Brühe o.ä.) 750ml Gemüsebrühe 150g Karotten 300g junge Kartoffel 80g Frühlingszwiebel 150g Bohnen oder Erbsen 125g weißer Spargel 125g grüner Spargel 2 kleine Artischocken Olivenöl Salz, Pfeffer 1/2Bund Petersilie 1/2Bund Basilikum 1EL Speisestärke Parmesan zum Bestreuen |
Schalotten
schälen und in Ringe
schneiden. Knoblauch schälen und durchpressen. beides in Öl
andünsten. Mit der Flüssigkeit ablöschen und mit Gemüsebrühe
auffüllen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
Karotten schälen und evt. längs halbieren. Kartoffeln schälen und vierteln und mit den Karotten in den Fond legen. Bohnen oder Erbsen aus der hülse drücken. Spargel schälen und holzige Ende abschneiden. Frühlingszwiebeln putzen und mit dem Spargel in ca. 5 cm lange Stücke schneiden. Artischocken vierteln, Heu entfernen und in den Fond legen. Petersilie und Basilikum grob hacken und zugedeckt beiseite stellen. Fond zum Kochen bringen und bei mittlerer Hitze ca. 20 min. kochen. Nach 10 min. die weissen Spargeln und nach 15. min. die grünen Spargeln, Erbsen und Frühlingszwiebeln beigeben. Gleichzeitig die Stärke mit 2 EL kaltem Wasser anrühren und in den Fond geben. nachwürzen und mit den Kräutern und Parmesan bestreut servieren. |
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150 Löwenzahnblüten
(ca. 200g) |
Bei
Sonnenschein die geöffneten Löwenzahnblüten sammeln
und kurz mit kaltem Wasser abbrausen. Die Zitrone ebenfalls kurz
unter kaltem Wasser abwaschen und dann in dicke Scheiben schneiden.
Zitrone und Blüten in einem Liter Wasser aufkochen und zirka
15 bis 30 Minuten lang köcheln lassen. Abseihen und den Sud
in einem Topf auffangen. Die Blüten dabei sanft ausdrücken.
Zucker zum Sud geben und umrühren bis er sich aufgelöst
hat. Aufkochen lassen und auf niedriger Flamme solange einkochen
lassen, bis sich der Sirup goldbraun färbt und die gewünschte
Zähigkeit erreicht. Dies kann abhängig vom Herd zwischen
2 bis 4 Stunden dauern. Mit Gelierzucker kann auch ein wenig „geschummelt“ werden.
Konsistenz durch Gelierprobe testen. Den fertigen Sirup (bzw. „Löwenzahnhonig“)
noch heiß in die Einmachgläser abfüllen.
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250g zimmerwarme Butter |
Den
Bärlauch fein hacken und mit etwas Salz gleichmäßig
unter die Butter heben. Mit dem Zitronenabrieb und eventuell etwas
Pfeffer abschmecken.
Die Butter kann frisch verwendet oder zu kleinen Portionen gerollt auch eingefroren werden, dazu sollte man sie aber vorher etwas herunter kühlen, sonst wird es eine ziemliche Matscherei. |
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1 Flasche Weißwein |
Die
Waldmeisterbündel mit Bindfaden zusammenbinden, leicht anwelken
lassen und zusammen mit dem Weißwein in ein geeignetes Gefäß geben
(Schnittflächen sollten nicht in die Flüssigkeit kommen).
Das Obst (z.B: Erdbeeren, Himbeeren, Kiwi, Melone, etc.) putzen bzw.
schälen
und gleich große
Stückchen
schneiden. Etwa 1-2 Stunden ziehen lassen. Dann den Waldmeister entfernen
- das Obst kann ruhig länger ziehen. Nach Belieben einige Blätter
Zitronenmelisse zugeben. Kalt stellen.
Vor dem Servieren mit gekühltem Sekt aufgießen und Zitronenlimonade zugeben - das spart einem meist das Nachsüßen durch Zucker. Zur Temperierung der Bowle kann ein Eisblock verwendet werden. Dazu am Vortag ein passendes Plastikgeschirr (tiefkühlgeeignet!) mit Wasser und evt. etwas Fruchtsaft und Zitronenmelisse einfrieren und zum Schluss als großen "Eiswürfel" zur Bowle geben. |
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250g geputzter Rhabarber |
Rhabarber
in zirka 1 cm lange Stücke scheiden und mit der Zimtstange in
Apfelsaft weich kochen. 25 g Honig unterrühren und auskühlen
lassen. Mascarpone, Joghurt und Vanillezucker mit dem restlichen
Honig verrühren. 200 g Erdbeeren grob würfelig schneiden
und unter das Rhabarberkompott heben.
Die Biskotten in Rum (oder Fruchtsaft) tunken und den Boden einer kleinen Glasform damit auslegen. Darauf die Hälfte des Erdbeer- Rhabarber- Kompottes und darauf die Hälfte der Mascarponecreme verteilen. In dieser Reihenfolge eine weitere Schicht bilden und im Kühlschrank mindestens 2 Stunden zugedeckt kalt stellen. Vor dem Servieren die restlichen Erdbeeren fächerförmig aufschneiden. Das Dessert mit Erdbeeren und Minzeblättchen garnieren. |
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800ml
Kidneybohnen
400ml weiße Bohnen 200g Feta 3 Tomaten 3 Zwiebeln Tomatenmark 100ml Schlagobers 1/8l Gemüsebrühe Salz, Pfeffer Thymian Olivenöl Knoblauchzehen Weißbrot |
Bohnen
abwaschen. Tomaten und Zwiebeln grob hacken. Die Zwiebel im Öl andünsten. Tomatenmark zugeben
und noch zirka zwei Minuten anschwitzen lassen. Die Tomatenwürfel
zugeben und würzen. Bohnen und Schlagobers zugeben und alles zirka
5 Minuten lang köcheln lassen. Mit der Gemüsebrühe ablöschen
und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Für das Knoblauchbrot die Knoblauchzehen schälen und in feine Scheiben schneiden. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen, den Knoblauch zugeben und das Brot darin anrösten bis es knusprig und goldbraun ist. Den Eintopf mit zerbröckelten Feta bestreuen und mit dem Knoblauchbrot servieren. |
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250g
getrocknete Hülsenfrüchte (z.B. Kidneybohnen, Sojabohnen,
Kichererbsen, Linsen, etc.)
500ml Wasser 1 Suppenwürfel 2 Zwiebeln 2 Knoblauchzehen 1 Poreestange 2 Karotten 2 Kartoffeln 1 rote Chilischote 500g Schältomaten 200ml Gemüsebrühe Olivenöl Cayennepfeffer, Chilipulver, Paprikapulver Basilikum, Oregano, Majoran Salz, Pfeffer Evt. Creme fraiche |
Die
Hülsenfrüchte über
Nacht in reichlich Wasser einweichen. Nach dem Abgießen in dem
halben Liter Wasser zirka eine Stunde garen lassen. Zum Schluss den
zerkleinerten Brühwürfel zugeben.
Zwiebel und Knoblauch schälen, würfeln und in etwas Olivenöl anbraten. Die fein gewürfelte Chilischote zugeben und mit dem Cayennepfeffer, dem Chilipulver sowie dem Paprikapulver scharf würzen. Poree und Karotten putzen und in Scheiben schneiden. Kartoffeln schälen und fein würfeln. In einer Pfanne mit etwas Olivenöl andünsten und mit der Gemüsebrühe ablöschen. Gemüse darin bissfest garen und evt. noch etwas Brühe nachgießen. Scältomaten würfeln und mit den Kräutern zu den Hülsenfrüchten geben. Gut miteinander vermengen. Zwiebel-Knoblauchmischung dazu geben und bei geringer Hitzezufuhr ziehen lassen. Zum Servieren mit einer kleinen Portion Creme fraiche versehen und Brot dazu reichen. |
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Teig
für Palmbrezen oder Pizzateig |
Da ich selbst
bislang kein Rezept für die bei uns üblichen weißen Fasten- und Palmbrezen auftreiben
konnte, habe ich mich für fertigen Pizzateig aus dem Kühlregal entschieden,
da sich dieser besser verarbeiten läßt als der selbst
gemachte. Finden die Reben als Behang der Eiresione Verwendung sollte man sie gut austrocknen lassen z.B. über Nacht, damit sie über die lange Zeit hinweg nicht verderben. |
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500ml
Früchtetee nach Geschmack
500ml roter Traubensaft Punschgewürze (Fertigmischung oder nach Belieben Zimtstange, Nelken, Kardamom, Orangenschalen, etc.) Saft von 3 Orangen |
Tee
und Traubensaft aufkochen. Gewürze darin zirka 10 Minuten ziehen
lassen. Zuletzt mit dem Orangensaft aufgießen. Sollte der Punsch
noch süßer gewünscht sein, einfach ein wenig Honig
zugeben. Noch heiß servieren oder in einer Thermoskanne zum „Winterpicknick“ oder
Rodelausflug mitnehmen.
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1
Becher Milch
1 TL Zimt für die Eltern 2cl Weinbrand oder Rum |
Milch
mit Zimt erwärmen, evt.
noch ein wenig süßen. Mama und Papa können sich ruhig
auch ein wenig Weinbrand oder Rum dazu geben. Abends vor dem Schlafengehen
getrunken soll diese Milch auch gegen Erkältungen helfen. Geschmacklich
kann man aber auch Variationen mit anderen winterlichen Gewürzen
probieren. Von der Verwendung von Zitrusfrüchten oder ihren Schalen
sollte man allerdings absehen, da ihre Säure die Milch leicht
zum Gerinnen bringen kann.
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100g
brauner Zucker
700ml Rotwein 300ml frisch gepresster Orangensaft Punschgewürze (Zimt, Gewürznelken, Stenranis etc.) 100ml Orangenlikör |
Flüssige Bestandteile erwärmen
und Gewürze darin 10 Minuten ziehen lassen (oder einfach gemahlene
Gewürze verwenden) und schon kann der Punsch genossen werden.
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2cl
brauner Rum
2cl Obstler 200ml frisch abgekochtes Wasser 1 Scheibe Orange oder Zitrone evt. Zucker oder Orangensaft zum Süßen |
Traditionell
wird beim Jagatee wirklich nur der Rum und der Obstler mit Wasser
verlängert und maximal
noch gesüßt, wenn es unbedingt sein muss. Sehr schön
zum Aufwärmen nach einem langen Schitag oder einem winterlichen
Waldspaziergang.
Manche Leute mögen auch noch gern ein wenig Rotwein oder anstelle des Wassers Schwarztee in ihrem Jagatee. |
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250g
glattes Mehl
1/2Pkg. Backpulver 150g Margarine 120g Staubzucker 2 Dotter 1Pkg. Vanillezucker 1TL gemahlener Zimt 1TL gemahlene Nelken 1/2TL gemahlener Kardamom Schale einer halben Zitrone |
Alle
trockenen Zutaten miteinander vermischen und mit der zimmerwarmen
Margarine verbröseln. Mit
den Eidottern zu einem glatten Teig verkneten und eine halbe Stunde
kühl stellen. Portionsweise immer etwa einen halben Zentimeter
dick ausrollen und mit Keksförmchen ausstechen. Auf einem mit
Backpapier belegten Blech im vorgeheizten Backrohr bei zirka 175°C
für zirka 8-10 Minuten goldgelb ausbacken. Die fertigen Kekse
können nach Belieben noch mit Kuvertüre oder Spritzglasur
verziert werden.
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1
Becher Orangeat
3 Eier 250g Zucker 250g glattes Mehl 50g gemahlene Mandeln 1 Btl. Orange-Back 1 Block weiße Kuvertüre oder weißer Zuckerguss diverses Streu- und Zuckerdekor |
80g
Orangeat fein hacken und Rest zur Dekoration beiseite legen. Eier
mit Zucker schaumig schlagen. Mehl,
Mandeln und Orange-Back vermengen und esslöffelweise unter die
Eiercreme rühren, dabei den Rührmixer auf niedrigster Stufe
laufen lassen. Dann gehacktes Orangeat vorsichtig unterheben. Drei
Backbleche mit Backpapier auslegen. Mit zwei Teelöffeln kleine
Häufchen vom Teig (immer nur die Hälfte des Löffels
füllen) mit viel Abstand auf die Bleche setzen und eine Stunde
bei Zimmertemperatur trocknen lassen. Im vorgeheizten Backrohr bei
180°C (Gasherd: Stufe 3-4/ Umluftherd 180°C) zirka 12-15 Minuten
hellbraun backen. Auskühlen lassen und vorsichtig vom Backpapier
lösen.
Mit der geschmolzenen Kuvertüre oder dem weißen Zuckerguss überziehen und mit Zuckerperlen, bunten Streuseln oder gefärbtem Kristallzucker bestreuen. Man kann auch aus gefärbtem Zuckerguss mit einem feinen Dressiersack (am besten ein Tiefkühlsackerl mit dem Zuckerguss befüllen und ein Eck ganz knapp abschneiden, damit ein kleines Loch entsteht) eine Sonne oder andere Symbole und Zeichen auf die Kuvertüre oder weiße Zuckerglasur aufspritzen. |
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4
Eiklar
200g Feinkristallzucker 15g Stärkemehl gefärbter Kristallzucker, Zuckerstreusel oder anderer Streudekor |
Eiklar
steif schlagen. Zucker und Stärkemehl vermengen und langsam
einschlagen. Solange weiter schlagen bis alles wieder steif ist und
sich der Zucker aufgelöst hat.
Die Masse nun mit dem Dressiersack in Häufchen auf ein mit Backpapier
belegtes Blech spritzen. Nun kann das Eischneegebäck von hilfreichen
Kinderhänden mit farbigem Kristallzucker, Liebesperlen oder Zuckerstreusel
bestreut werden, bevor sie bei 120°C im Backrohr für etwa
drei Stunden mehr getrocknet als gebacken werden (Backrohr dabei stets
leicht geöffnet halten, indem man einen Kochlöffel bei der
Ofentür festklemmt). Als Probe ob das Gebäck durchgetrocknet
ist, einfach ein Häufchen vom Backpapier abziehen (sollte sich
leicht lösen) und an die Unterseite klopfen (wenn es hohl klingt,
ist die Windbäckerei fertig). Die Menge ergibt zirka zwei Bleche
voller Kekse. Windbäckerei am besten in einer gut schließenden
Keksdose, gesondert von anderen Kekssorten, aufbewahren damit das Gebäck
nicht auf-weichen kann.
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1
kl Salatgurke (oder halbe Gurke)
300g griechischer Sahnjoghurt 2-3 Knoblauchzehen frischer Dill oder Minze Salz, Pfeffer etwas Olivenöl etwas Weißweinessig |
Die Salatgurke entkernen, aber mit
der Schale fein raspeln und mit etwas Salz eine halbe Stunde ziehen
lassen.
Knoblauch fein hacken oder für etwas „schärferes“ Aroma pressen und mit dem Joghurt (oder alternativ einer 2:1-Mischung aus Naturjoghurt und Sauerrahm in derselben Menge) verrühren. Die Gurke gut ausdrücken und unterrühren. Je einen Spritzer Öl und Essig zugeben und mit den Gewürzen abschmecken. Sparsam salzen und eher auf die übrigen Gewürze wert legen. Idealerweise mindestens für eine halbe Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen. Klassisch isst man Tzatziki als Vorspeise mit etwas Brot, es passt aber auch hervorragend als leichte Beilage zu gegrilltem und kurzgebratenem Fleisch, Kartoffelpuffer oder auch einfach als Joghurtdip zu Salzstangen, Cracker oder Gemüsestäbchen. |
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Tzatziki
ist eine griechische Spezialität, dessen Konsistenz von cremig-soßig
bis hin zu einem fast schon festen Variante als Brotaufstrich
reicht. Schärfegrad, Knoblauchmenge und Gewürze varieren ebenso. Was
den typischen "Tzatziki" ausmacht ist schwer zu sagen, insbesondere
bei den vielen Rezepten, die so herum schwirren. Wir bevorzugen
jedenfalls diese eher milde Variante. |
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