Basteltipp:
Salzteiggötter für die Wand |
Ein idealer Werkstoff auch mit kleinen Kindern ist Salzteig. Dieser wird aus je einer Tasse Salz, Mehl und etwa einer halben Tasse Wasser hergestellt und am besten frisch verarbeitet. Er hat eine etwas raue Struktur und ist rissiger als Ton, dafür aber ungiftig und Reste lassen sich leicht von Händen und aus der Kleidung entfernen. Bereits beim Verkneten des Teiges können die Kleinen mithelfen und natürlich zaubern sie mit ihren geschickten Fingern, die erstaunlichsten Kunstwerke.
Ob nun abstrakte
Gebilde, kleine Figürchen, Wandplaketten oder eine Ausstattung
an Salzteiggebäck für den Kaufmannsladen oder die Puppenküche,
der Phantasie sind kaum Grenzen gesetzt. Ich habe mich diesmal
für zwei runde Plaketten entschieden, welche einmal Hermes
und einmal Hera darstellen sollen. Zwei Löcher an der Oberseite
sollen später für die Aufhängung verwendet werden.
Solche Plaketten mit Götterdarstellungen können zum Beispiel als Kultbilder hinter dem Altar aufgehängt werden, vielleicht in Form eines Stammbaumes oder als „Olymp“, mit Zeus oben an der Spitze und die übrigens Götter als „Berg“ unterhalb. Ebenfalls aus Salzteig habe ich z.B. meine Hestiaplakette gefertigt, welche in der Küche hängt und zusätzlich an der Rückseite mit der Aufschrift „Hestia, komm nun in dieses Haus!“ in Altgriechisch versehen ist. |
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